31. Januar 2012
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Heute wieder im Alle Ergebnisse des FC H stehen übersichtlich im Kalender: Kalender |
30. Januar 2012
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Platz 2 für Lila-Weiß beim Hallenmasters: Die SG Bruchköbel hat das 14. Hanauer Fußball-Hallenmasters gewonnen. Im Finale setzte sich die SG mit 3:1 gegen den Gruppenligisten 1. FC Hochstadt durch und strich damit die Siegprämie von 600 Euro ein, 400 blieben für Lila-Weiß. Zudem wurde Björn Wiegand zum besten Torwart des Turnieres geehrt.
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27. Januar 2012 - Mit freundlicher Unterstützung
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„Frösche“ gelten als heißer Favorit beim Hallenmasters: Der Kreisfußballausschuss Hanau lädt für 28. und 29. Januar, jeweils ab 11 Uhr, zum 14. Hanauer Hallenmasters in die August-Schärttner-Halle ein. Das Viertelfinale beginnt am Sonntag um 15 Uhr, die Halbfinalspiele steigen ab 17 Uhr, das Endspiel wird um 18.30 Uhr angepfiffen. Sechs Vereine haben sich bislang in die Siegerliste eingetragen. Rekordtitelträger ist die SG Bruchköbel mit vier Siegen, gefolgt von der SG Marköbel (3), dem FC Hochstadt und dem VfR Kesselstadt (je 2) sowie dem TSV 1860 Hanau und dem FC Hanau 93, die in den vergangenen beiden Jahren den Pokal gewannen. Außer Kesselstadt sind alle Titelträger am Start. Als heißer Favorit wird jedoch ein anderer Club gehandelt. Der FSV Bischofsheim konnte bereits bei zwei seiner drei Auftritte in der Halle glänzen. Nach einer wenig überzeugenden Teilnahme am Opel-Brass-Cup der SG Bruchköbel gewannen die „Frösche“ eine Woche später den Maintal-Cup und scheiterten zuletzt beim stark besetzten Cup des VfB Großauheim erst im Halbfinale gegen den späteren Sieger KSV Klein-Karben. Im 14. Anlauf wollen die Maintaler endlich ganz oben auf dem Treppchen stehen. Dagegen scheint sich die Hallenbegeisterung bei Bruchköbel und Marköbel in Grenzen zu halten. Marköbels Coach Wolfram Rohleder ist nicht unbedingt ein Freund des Kicks unter dem Hallendach. Beim Opel-Brass-Cup schieden die Hammersbacher nach der Vorrunde aus. Hanau 93 und 1860 Hanau scheinen in diesem Jahr nicht mehr so stark besetzt zu sein, wie in den Vorjahren. Besonders die Sechziger laufen in der starken Opel-Brass-Gruppe gegen Bischofsheim und Germania Dörnigheim Gefahr, bereits in den Gruppenspielen zu scheitern. Ein Novum ist die Teilnahme eines C-Ligisten. Mit Rot-Weiß Großauheim hat sich ein Verein aus der niedrigsten Liga für das Masters qualifiziert. Heßler lobte die SG Bruchköbel und die sieben Gruppenligisten für ihr Engagement für das Hallenmasters. „Schließlich geht es beim Masters auch um einen guten Zweck. Da lassen mich diese Clubs nie im Regen stehen.“ Auf diese soziale Komponente wies er besonders hin. „Ein Großteil des Erlöses kommt wieder der Lebenshilfe Hanau und der Edy-Petri-Stiftung zugute. Dies hebt das Hanauer Hallenmasters von vielen anderen Turnieren ab“, betont Heßler. Im Vorjahr konnte er 3000 Euro an die Lebenshilfe und 500 Euro an die Edy-Petri-Stiftung überreichen. Insgesamt wurden in der Masters-Geschichte schon über 35 000 Euro für soziale Zwecke gespendet. Dazu passt auch, dass am Sonntag wieder eine Behindertenmannschaft antritt. Sie spielt gegen den Ü50-Hessenmeister FC Mittelbuchen/Germania Dörnigheim. Das Preisgeld beträgt 1300 Euro, wovon der Sieger 600 Euro und der Zweitplatzierte 400 Euro erhalten. Der Dritte bekommt 200 Euro, der Vierte noch 100 Euro. Der beste Spieler, der beste Torschütze und der beste Torwart erhalten je 50 Euro. Der Eintrittspreis beträgt fünf Euro pro Tag. Alle Spiele des FC H stehen übersichtlich im Kalender: Kalender |
26. Januar 2012 - Mit freundlicher Unterstützung
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Hochstadt verliert Freundschaftsderby deutlich: Am zweiten Spieltag des Eisele-Wintercups in Bischofsheim setzte sich der FC Germania Dörnigheim mit 3:0 gegen den FC Hochstadt durch. Den Lila-Weißen gelang es nicht, ihre leichten optischen Vorteile in Torerfolge zu verwandeln. Dafür profitierten die Dörnigheimer in den entscheidenden Situationen von den Fehlern des FCH. Die Partie begann munter mit viel Lautbereitschaft auf beiden Seiten. Schon nach fünf Minuten versuchte es der Hochstädter Ljubicic aus spitzem Winkel, zielte aber vorbei. Beide Teams waren ständig auf schnelle Ballgewinne aus und setzten sich gegenseitig unter Druck. Als Westenburger in der Hochstädter Hintermannschaft nach acht Minuten nicht schnell genug schaltete, spritzte Draganovic dazwischen. Er hatte freie Bahn und nutzte diese zum 1:0 für die Germanen. Die meiste Zeit spielte sich das technisch anspruchsvolle Geschehen im Mittelfeld ab. Beide Gruppenliga-Teams versuchten, die Räume mit schnellen, kurzen Pässen zu überbrücken, doch im entscheidenden Moment kam der Ball nicht beim Mitspieler an. Beide Defensiv-Abteilungen arbeiteten gut und Torszenen waren selten. Wenn mal ein Ball in Richtung Torwart ging, dann war meist noch ein Fuß dazwischen. Auf diese Weise scheiterte beispielsweise EI Barkani (35.). Das Zusammenspiel klappte besser, als El Barkani bei einem Freistoß kurze Zeit später auf der rechten Seite Santos frei stehen sah. Er führte schnell aus, Santos nutzte seinen Platz und traf zum 2:0. Fast wäre vor der Pause sogar noch der dritte Treffer für die Dörnigheimer gefallen, doch diesmal zielte Reuter nach einer schönen Kombination über Draganovic und Santos drüber. Die zweite Hälfte glich der ersten, wieder gingen die beiden Maintaler Mannschaften engagiert zu Werke. Die Hochstädter hatten weiterhin leichte optische Vorteile, kamen aber einfach nicht zum Abschluss. Mit den Germanen war immer zu rechnen und so konnte FCH-Torwart Waldert froh sein, dass er in der 47. Minute nicht einen weiteren Gegentreffer kassierte. Bei einem Klärungsversuch hatte er das Tor verlassen. Der Ball landete beim Dörnigheimer Abendroth, dessen Schuss in Richtung des leeren Tors gerade noch abgeblockt werden konnte. Nur wenig besser machte es Santos (68.), der freistehend nur die Latte traf. Den letzten Treffer des Spiels erzielte schließlich Abendroth (74.) nach einem Konter aus vollem Lauf. Vom FC Hochstadt waren auch im zweiten Durchgang nur selten Torraumszenen zu sehen. Eine der wenigen Möglichkeiten hatte Maroufi (52,) nach Pass von Sungun, allerdings zielte er rechts am Germanentor vorbei. Alle Spiele des FC H stehen übersichtlich im Kalender: Kalender |
25. Januar 2012 - Mit freundlicher Unterstützung
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Die Zeit der Hallenturniere geht langsam zu Ende – FC Hochstadt spielt beim Wintercup mit: Was die Fußballtrainer auf den Plan ruft? Schlagen sie doch mit ihren Schützlingen den Weg ins Freie ein, um mit der Vorbereitung auf den weiteren Saisonverlauf zu beginnen. Was zwar in erster Linie, aber nicht nur mit schweißtreibenden Trainingseinheiten geschieht. Auf dem Plan stehen auch Testspiele - und Turnierteilnahmen. Einen solchen Wettbewerb bietet der FSV Bischofsheim seit dem gestrigen 24. Januar bis 2. Februar auf seinem Kunstrasengelände am Fechenheimer Weg an. Wenn der Eisele-Wintercup seine zweite Auflage erfährt, können die Verantwortlichen ein Achterfeld bester Güteklasse präsentieren. In der Gruppe A zu finden sind drei Gruppenligisten sowie mit der SG Bruchköbel ein Vertreter aus der Verbandsliga. Dieses Team darf als Favorit angesehen werden, zumindest für die Vorrunde. Aber nicht nur der gastgebende FSV will der Mannschaft von Thorsten Peters den Erfolg streitig machen, sondern auch Germania Enkheim und Hanau 93. Jeder kann jeden schlagen, so viel steht bereits vor dem Anpfiff zur ersten Paarung fest. Was auch für die restlichen vier Mannschaften gilt. Aus der Verbandsliga kommt der KSV Klein-Karben, wird, wie andere Teilnehmer auch, das ein oder andere neue Gesicht präsentieren. Die Konkurrenz ist groß, besteht aus den Gruppenligisten Germania Dörnigheim, FC Hochstadt und Spvgg. Griesheim, die vom ehemaligen Bischofsheimer Vorsitzenden und Trainer Karl Müller betreut wird. Zunächst einmal kommt es von täglich zu zwei Vorrundenspielen, die jeweils um 18:15 Uhr beziehungsweise 20 Uhr angepfiffen werden. Weil am Wochenende 28./29. Januar in der August-Schärttner-Halle zu Hanau das Masters des Fußballkreises ansteht (Hierrüber wird auf der Webseite gesondert berichtet) , legt der Eisele-Wintercup bis Montag, 30. Januar, eine Pause ein. Dann und tags darauf kommt es auf dem Waldsportplatz am Fechenheimer Weg zu den letzten Vorrundenspielen. Entsprechend dem Abschneiden werden am Donnerstag, 2. Februar, die ersten vier Plätze ausgespielt. Wobei aus heimischer Sicht die Hoffnungen darauf liegen, möglichst alle drei Maintaler Teilnehmer noch einmal sehen zu können. Die Siegerehrung wird nach dem Finalende durchgeführt. Fest steht, dass alle Partien über zweimal 45 Minuten führen, keine Einschränkung bezüglich der Einwechslungen besteht. Der FC Hochstadt freut sich über viele Fans, die den Weg nach Bischofsheim finden und Lila-Weiß unterstützen. Alle Spiele des FC H stehen übersichtlich im Kalender: Kalender |
21. Januar 2012 - Mit freundlicher Unterstützung
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Ein Einsatz ist wichtiger als Siege - A-Junioren-Turnier des FC Hochstadt - Trainer ist trotz hinterer Platzierungen zufrieden: Mit einem Blick auf die Tabelle des am Sonntag ausgetragenen A-Jugend-Turniers des FC Hochstadt könnte man annehmen, dass Trainer Stefan Lang nicht gerade zufrieden mit seinen Jungs war, hatten seine beiden Mannschaften doch nur den achten beziehungsweise zehnten und damit letzten Platz erreicht.
Aber auf Einsatz, Motivation und Teamgeist hatte er vorher sein Hauptaugenmerk gelegt – und diese Eigenschaften konnte trotz der teilweise hohen Niederlagen wirklich niemand seinen Spielern absprechen. Das Turnier fand von neun Uhr morgens bis fünf Uhr nachmittags in der Maintal-Halle zu Dörnigheim statt. Der FCH hatte dazu eingeladen, sich auf die Rückrunde bei einem freundschaftlichen Turnier vorzubereiten, bei welchem man einen guten Eindruck von den Fähigkeiten der ältesten Jugendmannschaften der Region bekommen konnte. Gespielt wurde zunächst in zwei Fünfergruppen, in denen jedes Team einmal für 15 Minuten gegen jedes andere antrat. Da das Turnier in der Halle stattfand, galten natürlich andere Regeln als draußen. Eine Mannschaft bestand nur aus vier Feldspielern und einem Torwart, während einer Partie konnte jedoch jederzeit durch fliegende Wechsel rotiert werden.
Anstatt Gelber Karten konnten Zeitstrafen von den souveränen Schiedsrichtern – Marek Zabiegalski (Germania Niederrodenbach), Alex Sevovic (TSV 1860 Hanau), Björn Misiewicz (FC Hochstadt) und Heiko Springer (Hanau 93) – verhängt werden. Insgesamt traten die Spieler aber, mit Ausnahme eines Feldverweises auf Dauer, sehr fair auf und agierten nicht übermäßig hart. Eine weitere Änderung war das Spielen mit einem Futsal-Ball, der etwas kleiner ist und weniger hoch abspringt als normale Fußbälle, was es erleichterte, einen flüssigen Verlauf aufzuziehen. Da die Hochstädter in diesem Jahr über einen breiten Kader in der A-Jugend verfügen, konnten sie genauso wie Germania Schwanheim zwei Teams stellen. Ziel des Turnieres war es laut FCH-Coach Stefan Lang, sich positiv zu präsentieren und mit einer motivierten Leistung Werbung für die eigene Mannschaft zu betreiben. Zu Beginn der kommenden Saison muss nämlich die Hälfte der A-Jugendlichen auf Grund ihres Alters ins Seniorenlager aufrücken.
Dass man sich, sportlich gesehen, vor dem Turnier nicht die höchsten Ziele gesteckt hatte, lag vor allem daran, dass bis auf die Hochstädter alle anderen teilnehmenden Teams der Gruppenliga angehören. Der FCH belegt dagegen in der eine Klasse tieferen Kreisliga Hanau zurzeit Platz fünf. Trainer Lang war zwar mit seiner Mannschaft im Verlauf der Hinrunde sehr zufrieden, da der Einsatz immer gestimmt habe, doch sehe er noch Luft nach oben. Er gab als Saison-Zielsetzung an, mit seinen Schützlingen besser als die beiden anderen Maintaler Teams abschneiden zu wollen. Den Klassenunterschied zu den Hochstädter Teams konnte man auf dem Parkett erkennen, obwohl die teilweise hohen Niederlagen nicht immer den Verlauf widerspiegelten.
Allerdings fiel die Chancenverwertung dürftig aus. So schoss die zweite Mannschaft der Hochstädter erst im dritten Spiel ihr erstes Tor durch Felix Rohrbach. Davor hatten sie sich jeweils ein halbes Dutzend gefangen, ohne selbst eine Bude gemacht zu haben. In der vierten Begegnung konnte sie dann ihren ersten und einzigen Sieg einfahren. Mit 2:1 gewann sie gegen den KSV Klein-Karben. In ihrer Gruppe wurden sie so Vierter. Da sie das Spiel um Platz sieben gegen den FC Offenthal mit 4:8 verlor, wurde sie Achter und rangierte zwei Plätze vor der ersten Garnitur. Diese konnte nämlich keinen Punkt auf ihrem Konto verbuchen. Ihr Trainer war aber trotzdem zufrieden mit seinen Jungs, denn Einsatz, Motivation und Teamgeist hätten zu jedem Zeitpunkt gestimmt und keiner hätte den Kopf hängen gelassen.
Außerdem müsse man berücksichtigen, dass die anderen Teams alle eine Klasse höher spielten und die Hochstädter kaum Möglichkeiten hätten, in einer Halle zu trainieren. Sieger des Turniers wurde die A-Jugend des FC Bayern Alzenau, die sich im Finale mit 5:1 gegen Spvgg. Dietesheim durchsetzen konnte. Im Spiel um Platz drei trafen die beiden Schwanheimer Mannschaften aufeinander, die vor allem durch ihre teilweise spektakulären Dribblings auffielen. Hier konnte die erste Mannschaft nach Neunmeterschießen ihre Vereinskameraden bezwingen.
Geehrt wurden die Sportler nicht wie vorgesehen von Bürgermeister Erhard Rohrbach, sondern von Udo Jung, dem Verantwortlichen für Kultur und Sport der Stadt Maintal. Die besten drei Mannschaften erhielten als Gewinn einen kleinen Zuschuss für ihre Jugendkasse. Weil keine Startgebühr fällig war, hatte kein Team Kosten zu tragen, wofür alle sehr dankbar waren. Das Turnier war insgesamt ein großer Erfolg, was vor allem am hohen Niveau lag. FCH-Jugendleiter Stefan Prinz fand es schade, dass zur Veranstaltung eher wenig Zuschauer gekommen waren. Dies lag seiner Meinung daran, dass die Jugendlichen ihre Eltern und Großeltern nicht mehr mit zu den Spielen nehmen würden, höchstens eine Freundin zur Unterstützung auf der Tribüne sitzen hätten.
Alle Ergebnisse können im Terminkalender des FC Hochstadt, links im Menü unter Termine nachgelesen werden: Ergebnisse
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19. Januar 2012
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FC Hochstadt mit zahlreichen Tests: Für ihre beiden Senioren- Mannschaften haben die Verantwortlichen des FC Hochstadt im Verlauf der Vorbereitung zahlreiche Fußball-Testspiele vereinbart. Los geht es für das Gruppenliga-Team beim Wintercup des FSV Bischofsheim gegen Germania Dörnigheim (Mittwoch, 25. Januar, 18.15 Uhr), KSV Klein-Karben (Freitag, 27. Januar, 18.15Uhr) und Spvgg. Griesheim (Dienstag, 31. Januar, 20Uhr). Entsprechend dem Abschneiden aus der Vorrunde kommt es am Donnerstag, 2. Februar, auf dem Kunstrasenplatz am Fechenheimer Weg zum Platzierungsspiel. Weiter geht es am Sonntag, 5. Februar, um 15 Uhr beim FC Gelnhausen, am Donnerstag, 9. Februar, um 19 Uhr beim FC Germania Enkheim und am Freitag, 17. Februar, um 19.30Uhr beim SV Gronau. Nicht zu vergessen das Kreispokalspiel beim TSV 1860 Hanau, das am Sonntag, 12. Februar, um 14 Uhr angepfiffen wird. Die A-Liga-Mannschaft spielt wie folgt: Samstag, 21. Januar: 14Uhr bei Germania Dörnigheim II, Donnerstag, 2. Februar 19 Uhr beim SV Altwiedermus. Alle Termine stehen übersichtlich im Kalender des FCH: Kalender |
18. Januar 2012
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FCH Fußballerinnen auf Rang drei: In der Hallenrunde sind die Fußballerinnen des FC Hochstadt beim Turnier in Neu-Isenburg als Gruppendritter zwar vorzeitig gescheitert, haben aber dennoch einen ausgezeichneten Eindruck hinterlassen.
Gegen die DJK Bad Homburg (4:0 – Tore: 2 x Viola Ackermann, Kersten Güntner & Rebecca Sohns) sprang ein klarer Sieg heraus, gegen Kickers Offenbach (1:1 – Tor: Diana Follner) und Teutonia Hausen (2:2 – Tore: Viola Ackermann & Kersten Güntner) kam es zu Punkteteilungen. Den Einzug in die Endrunde (12. Februar in Freigericht-Somborn) verbauten sich die Lila-Weißen-Damen leider durch ein 1:2 (Tor: Anke Schömig) gegen Bad Nauheim. |
17. Januar 2012 - Mit freundlicher Unterstützung
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Hochstadt scheitert bereits in der Vorrunde: Beim traditionellen Hallenturnier des VfB Großauheim einte die beiden Maintaler Gruppenligisten FSV Bischofsheim und FC Hochstadt, dass sie gegen den späteren Turniersieger KSV Klein-Karben scheiterten. Weil die Lila-Weißen nicht gerade vom Glück verfolgt waren, mussten sie bereits nach der Vorrunde die Heimreise antreten. Der FC Hochstadt startete in diesen hervorragend besetzten Wettbewerb mit einem 2:0 gegen den FC Erlensee. Weil das Team von Giovanni Palermo eindeutig überlegen auftrumpfte, fiel der Erfolg verdient aus. C. Cimen und Lehr zeichneten für die Tore verantwortlich. Dann begann die Zeit, in der sich die Lila-Weißen im Auslassen glasklarer Chancen überboten. Was gegen Verbandsligist Spvgg. Oberrad begann. D. Cimen, Sezer und Sungun trafen zwar, doch hätte man den Gegner in den Anfangsminuten deutlicher distanzieren müssen. Das Unheil zum 3:6 nahm seinen Lauf, als Kaiser eine Zeitstrafe aufgebrummt bekam. In den letzten beiden Gruppenspielen fehlte den Maintalern auch das nötige Quäntchen Glück. Aber ebenso ein Schuss Abgebrühtheit. Gegen Klein-Karben lag der FCH bis 2:50 Minuten vor Schluss 3:1 (Cimen, Sungun 2) in Front, als Ljubicic (laut Pressesprecher Peter Waldert "der mit Abstand beste Hochstädter") und Sezer ungehindert auf den Torwart zustrebten. Anstatt den Sack zuzumachen, ließ man diese Möglichkeit ungenutzt verstreichen und verlor noch 3:4. Nicht viel anders verlief das Aufeinandertreffen gegen Bayern Alzenau. Erneut lag der FCH vorne (zweimal Cimen), erneut hinterließ er in spielerischer Hinsicht den reiferen Eindruck, um mit 2:3 zu scheitern. Für die Lila-Weißen war damit das Turnier beendet. Es spielten für den FC Hochstadt: Wiegand/Waldert, Lehr, Kolbinger, Neufeld, Sungun, Kaiser, Ljubicic, Aron, D. Cimen & Sezer. |
14. Januar 2012
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A- Junioren Turnier des 1. FC Hochstadt – Große Tore sollen Attraktivität steigern: Nachdem im vergangenen Jahr in der Maintal Halle erstmals auf kleine Tore gespielt werden musste, können die A-Junioren beim Turnier des 1. FC Hochstadt in diesem Jahr wieder große Tore (5x2 Meter) nutzen. Das Entgegenkommen der Stadt Maintal hatte bereits dem Maintal Cup der Seniorenmannschaften in der Vorwoche an gleicher Stelle größere Attraktivität beschert. Auch bei der Hochstädter Jugendabteilung ist die Erwartung gestiegen. Im Unterschied zu den Senioren gehen die A-Junioren Fußballer mit einem Futsal-Ball auf Torejagd.
Dieser hatte sich bereits im vergangenen Jahr bewährt und wurde gut angenommen. Der Begriff „Futsal“ stammt aus dem spanischen und leitet sich aus der Bezeichnung „Futbol sala“ (Hallenfussball) ab. In den südamerikanischen Ländern wird schon seit den Fünfziger Jahren ausschließlich „Futsal“ in der Halle gespielt. Die jüngeren Jahrgänge im Fußballkreis Hanau spielen bereits im dritten Jahr mit diesem Ball. Der Futsal-Ball ist gegenüber den normalen (Hallen-) Bällen etwas kleiner und hat andere Flug- und verringerte Sprungeigenschaften. Die Verbände DFB und HFV propagieren diese Spielform bereits seit einiger Zeit. Normalerweise kommen beim Futsal auch andere Spielregeln zur Geltung, die Umsetzung ist aufgrund des höheren Aufwandes für die Schiedsrichter und die Turnierleitung jedoch schwierig. Daher wird bei diesem Turnier nach den normalen Hallenfußballregeln gespielt. Erstmals wird das diesjährige Turnier als ein reines A-Junioren Turnier durchgeführt nachdem im vergangenen Jahr noch A- und B-Junioren vertreten waren. Jeweils fünf Mannschaften treten in einer Gruppe nach dem Modus jeder gegen jeden an. Dies garantiert eine möglichst lange Spielzeit für jeden Verein. Aufgrund der großen Spielerzahl und um jeden Spieler eine Einsatzmöglichkeit zu geben wird der Gastgeber FC Hochstadt mit zwei Mannschaften antreten. Ebenso wird Germania Schwanheim mit zwei Teams vertreten sein. Die Frankfurter springen mit der zweiten Mannschaft ein da ein anderer Verein seine Teilnahme kurzfristig abgesagt hatte.
Neben diesen Teams sind namhafte Vereine vertreten. Mit dem FC Bayern Alzenau (Tabellenführer), dem FC Offenthal, dem KSV Klein-Karben, der Spvgg. Dietesheim und Viktoria Preußen Frankfurt nehmen gleich fünf Mannschaften aus der Gruppenliga Frankfurt teil. Hinzu kommt mit dem FC Eschborn ein Vertreter der Gruppenliga Wiesbaden. Ein attraktives Teilnehmerfeld, welches eine gute Gelegenheit bietet sich ein Bild über das Können der ältesten Juniorenmannschaften zu machen. Auch in diesem Jahr hofft der Veranstalter auf spannende und faire Spiele. Zum Spielplan: Hier klicken und zum 15. Januar scrollen Für das leibliche Wohl der Besucher und Spieler wird die Jugendabteilung des 1. FC Hochstadt ein reichhaltiges Angebot bereithalten. Die Siegerehrung wird gegen 17.15 Uhr von Bürgermeister Erhard Rohrbach durchgeführt. Der Eintritt zu diesem Turnier ist, wie in den vergangenen Jahren auch, frei. |
14. Januar 2012 - Mit freundlicher Unterstützung
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FC Hochstadt beim VfB-Cup dabei: Rundum erneuert zeigt sich der VfB-Cup des VfB-Großauheim, der am Sonntag ab 11 Uhr in der Großsporthalle am Spitzenweg ausgetragen wird. Viel gravierender als eine neue Namensgebung ist die Änderung der Austragungsgestaltung. Zuletzt dauerte das Turnier von Freitag bis Sonntag. Nachdem die Zuschauerresonanz im Vorjahr mit 200 Zahlenden einen Tiefpunkt erreichte, sah sich der Vorstand zum Handeln gezwungen. Das Hauptturnier wurde kurzfristig von acht auf zehn Teams erweitert. "Wir sind sehr froh, dass Bayern Alzenau und der FC Hanau 93 noch ihre Zusage gegeben haben", freut sich Christian Schramm, ehemaliger Hochstädter. Erstmals dabei ist Viktoria-Aschaffenburg. Der Hessenligist zählt neben Alzenau und Titelverteidiger KSV Klein-Karben zum engeren Favoritenkreis. Besonders Alzenau, Sieger 2010, das im Vorjahr nicht dabei war, will seinen Turniersiegen in Bruchköbel und Niederrodenbach einen weiteren Triumph folgen lassen. Aber auch die Verbandsligisten Spvgg. Oberrad und FV Bad Vilbel sind nicht zu unterschätzen. Als Hecht im Karpfenteich könnte sich, wie 2011, der FSV Bischofsheim entpuppen. Die "Frösche", VfB-Cup-Sieger 2008, erreichten das Endspiel und unterlagen Klein-Karben nur knapp 1:2. Sie reisen mit der Empfehlung des Gewinns des Maintal-Cups an. Die Gruppe 1 gilt als sportlich stärker besetzt. Neben Alzenau, Klein-Karben und Oberrad streiten auch die beiden Gruppenligisten FC Hochstadt und FC Erlensee um die beiden ersten Plätze. Der Veranstalter schüttet wie zuletzt wieder 1350 Euro Preisgeld aus, am Sonntag erhält der Sieger 500, der Zweite 250 und der Dritte100 Euro. Schramm weist besonders daraufhin, dass der VfB im Gegensatz zu anderen Vereinen kein Startgeld erhebt. Neu im Programm ist die Players-Night am Samstagabend. "Wir werden die Siegerehrung des lokalen Turniers in unserem Clubheim, das in unmittelbarer Nähe zur Halle liegt, vornehmen. Anschließend laden wir ein", so Schramm, der auf regen Zuspruch hofft. Die Spiele des FC Hochstadt stehen bereits im Kalender: Hier klicken |
13. Januar 2012
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Mit „weißer Weste“ zum Titelgewinn - FSV Bischofsheim diktiert fünften Maintal-Cup mit einem 4:2-Finalsieg gegen Germania Dörnigheim:
Grund zur Freude gab es auch außerhalb des Parketts. Konnte doch der gastgebende FC Hochstadt am vergangenen Sonntag in der Maintal-Halle 200 Zuschauer begrüßen, die über weite Strecken guten bis ausgezeichneten Fußball sowie stolze 112 Turniertore geboten bekamen. 25 davon gingen auf das Konto des FSV Bischofsheim, der nach zwölfjähriger Wartezeit wieder den Thron besteigen konnte. Hier geht es zum ausführlichen Bericht über den Maintalcup, geschrieben
von Eberhard Dunkel von unserem |
13. Januar 2012 - Mit freundlicher Unterstützung
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Alte Herren belegen den letzten Platz: Zunächst benötigten die gastgebenden Soma-Fußballer des FC Germania Dörnigheim eine gehörige Portion Dusel, um ins Finale einzuziehen, danach agierten sie wie im Rausch und entschieden das Endspiel gegen die Trainervereinigung Hanau mit 7:0 zu ihren Gunsten. Für den FC Hochstadt als zweiten Maintaler Teilnehmer blieb lediglich der achte und damit letzte Platz. In der Gruppe 1 diktierte eindeutig die Trainervereinigung des Fußballkreises Hanau das Geschehen. Der FC Hochstadt startet mit einem 1:1 (Rothmeier zum 1:0) gegen den FSV Michelbach in dieses Turnier. Was zu diesem Zeitpunkt niemand wissen konnte: Es sollte das erste und letzte Erfolgserlebnis der Lila-Weißen bleiben. Folgten doch ein 0:4 gegen die SG Bruchköbel, ein 2:5 (Jalowy, Eckhardt) gegen die Trainervereinigung und im Spiel um Rang sieben (reines Strafstoßschießen) ein 4:5 gegen Germania Klein-Krotzenburg. Für den FC Hochstadt spielten: Krupp - Rothmeier, Schaub, Schuler, Jalowy, Greh, Eckhardt, Köhler und Fink. |
10. Januar 2012 - Mit freundlicher Unterstützung
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| FC Hochstadt mit vier Neuzugängen: Unser Seniorenkader trauert nicht nur vier Akteuren nach, die sich anderen Vereinen angeschlossen haben, sondern konnte in den letzten Tagen auch vier weitere Neue in den eigenen Reihen willkommen heißen. Vom FC Hellas Maintal - er hat sich, wie ausführlich berichtet, mangels Masse vom Spielbetrieb zurückgezogen - wechselten auf den Waldsportplatz Christos Papadopoulos, Panagiotis Epitropou und Marc Brinkmann, die zunächst einmal in der A-Liga-Mannschaft zum Einsatz kommen dürften. Direkt aus Griechenland zu den Lila-Weißen stieß Trimis Athanasios, dessen Passantrag beim Verband eingereicht wurde. |
09. Januar 2012
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Erfolgreiches Hallenwochenende für Lila-Weiß: Samstag und Sonntag rollte der Ball in verschiedenen Hallen und „er“ wurde auch von den FußballerInnen des FC Hochstadt – teilweise – erfolgreich getreten. Langte es für die Alten Herren leider nur zum letzten Platz beim SOMA Turnier der Germania aus Dörnigheim, so konnten die F-Jugendkicker einen ersten Platz unter 16 teilnehmenden Mannschaften beim Wintercup in Altenhasslau für sich verbuchen. Herzlichen Glückwunsch an die jungen Kicker.
Auch die Frauenmannschaft spielte ein Turnier in Neu-Isenburg, dieses mit beachtlichem Erfolg, belegten sie doch zum Abschluss Rang drei bei nur einer Niederlage. Ebenso erwähnenswert ist das 2-2 Unentschieden gegen die Kickerinnen aus Offenbach. Auch hier Gratulation des gesamten Vereins. Die beiden – vom FC Hochstadt veranstalteten – Turniere verliefen reibungslos, wobei man mit der Zuschauerzahl sehr zufrieden sein kann. Leider liegen zu den Ergebnissen des E-Jugendturniers in Bischofsheim noch keine weiteren Informationen vor. Der Maintalcup – die offizielle Stadtmeisterschaft – lief für den FC Hochstadt ordentlich ab. Eine sehr gute Abwicklung, begeisterte Zuschauer – es wurde wieder auf große Tore gespielt, dabei konnten mehr als 100 Tore erzielt werden – und rasante Spiele waren am Sonntag in der Maintalhalle zu sehen. Stadtmeister wurden die Kicker aus Bischofsheim mit einem 4-2 Sieg im Endspiel gegen die Germania aus Dörnigheim. Lila-Weiß wusste zu gefallen, wurde Dritter im Endklassement, verlor aber mit drei Fehlschüssen im Halbfinalneunmeterschiessen gegen die Germania. Zur Versöhnung gab es dann ein knappes 5-4 gegen die KEWA aus Wachenbuchen, die somit den vierten Platz belegten. Berichte über die Turniere folgen in den nächsten Tagen auf dieser Homepage. Tipp des Webmasters: Schaut euch aber auch bitte die umfangreichen
Berichte und tollen Fotos in unserer Zeitung, dem Zu den Ergebnissen: Klicken und zum 8. Januar scrollen Bitte merkt euch gleich diesen Termin vor: Am kommenden Sonntag, 15. Januar ab 9 Uhr, ebenfalls in der Maintalhalle, veranstaltet unsere Jugendabteilung das A-Jugendturnier mit 10 Mannschaften. Hier sind alle Freunde des runden Leders eingeladen die 27 Spiele zu verfolgen. Auch hier folgt demnächst der Vorbericht. Die gesamten Spiele werden in den Kalender des FC H unter Termine zu finden sein. |
06. Januar 2012
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Insgesamt wird auf fünf Turnieren Lila-Weiß gespielt: Fünf Hallenturniere finden am Wochenende mit Hochstädter Beteiligung statt. Bereits am morgigen Samstag spielt die Tradi-AH in Dörnigheim beim SOMA-Turnier. Weiter geht es am Sonntag ab 10:30 Uhr mit dem Maintal-Cup der Senioren - siehe die beiden separaten Berichte weiter unten -. Ab 13 Uhr greifen dann unsere Frauen mit Trainer Ömer Alkan in die Hallenrunde ein - unter anderem gegen die Kickerinnen aus Offenbach -, gespielt wird diese in Neu-Isenburg. Ab 13:30 Uhr startet das E-Jugendturnier (Hallenrunde für den Kreis Hanau) in der Albert Einstein Schule in Bischofsheim, hier sind unsere kleinen Männer natürlich mit von der Partie, des Weiteren bestreitet die F-Jugend den Wintercup in Altenhasslau. Zur Übersicht des FC Hochstadt: Klicken und zum 8. Januar scrollen |
06. Januar 2012 - Mit freundlicher Unterstützung
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Tradi-AH spielt morgen beim SOMA Turnier in der Maintalhalle: Für die älteren Fußball-Semester aus der näheren und weiteren Umgebung ist jeder Jahresanfang mit einem besonderen sportlichen Ereignis verbunden. Lädt doch die Soma-Abteilung des FC Germania Dörnigheim zu ihrem Traditionsturnier ein, das deshalb einen besonderen Ruf genießt, weil die Siegerehrung nicht als Abschluss dient, sondern als Brücke zum zweiten Veranstaltungsteil herangezogen wird, der unter dem Motto "Soma-Club-Nacht" steht. Zusammen mit den teilnehmenden Mannschaften, Spielerfrauen und Freunden wird es im Clubheim an der Eichenheege einmal mehr zu einer stimmungsvollen und ausgelassenen Runde kommen, wobei das Tanzbein bis in den nächsten Tag hinein geschwungen werden darf.
Das Turnier der Germanen ist bekannt dafür, dass gepflegter Alte-Herren-Fußball geboten wird. Erneut gelang es den Dörnigheimern, zwei interessante Vierer-Gruppen auf die Beine zu stellen. Während der FSV Michelbach und Germania Großkrotzenburg zurück ins Teilnehmerfeld rückten, sind der SSV Heilsberg und die zweite Germanen-Garnitur diesmal nicht dabei. Die Maintaler Farben vertritt zudem noch der FC Hochstadt. Ab 13 Uhr kommt es zu 14 Spielen, die allesamt über einmal 15Minuten gehen. Zwei weitere Begegnungen, nämlich die um die Plätze sieben und fünf, werden ab 17 Uhr per Strafstoß schießen entschieden. Hunger oder Durst brauchen weder Aktive noch Zuschauer zu leiden, denn auch für das leibliche Wohl werden die Germanen in ausreichender Form sorgen. Was am Abend der Clubheimpächter fortsetzen wird. Dann ist der Zeitpunkt gekommen, an dem nicht mehr der Ball im Mittelpunkt steht, sondern das gesellige Beisammensein. Gruppe
1: SG Bruchköbel, FSV Michelbach, Zum Spielplan des FC Hochstadt: Klicken und zum 8. Januar scrollen Entsprechend dem Abschneiden der Vorrunde werden ab 17Uhr alle Platzierungen zur Entscheidung gebracht. Die Siegerehrung findet nicht in der Maintal-Halle, sondern wie gewohnt im Germanen-Clubheim statt. |
05. Januar 2012 - Mit freundlicher Unterstützung
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Maintal Cup - FC Hochstadt lädt am Sonntag ein: Die gute Nachricht vorweg: In Zusammenarbeit mit Udo Jung (Leiter Fachdienst Sport und Freizeit) von der Stadt Maintal unternahm der gastgebende FC Hochstadt am gestrigen Mittwoch den entscheidenden Versuch, größere Tore in der Maintal-Halle unterzubringen, um für den am Sonntag anstehenden Maintal-Cup die Attraktivität anzuheben. "Wir können wegen drei Turnieren keine neuen Tore kaufen", bat Jung um Verständnis, hatte sich aber nie dem Versuch widersetzt, entsprechende Gehäuse in Maintals "guter Stube" aufstellen zu lassen. Was in der Verantwortung und unter der Mithilfe des ausrichtenden Vereins geschehen musste. Dies war die einzige Forderung aus dem Rathaus. Also wurde, gestern in Angriff genommen, durch das Treppenhaus und über den Tribünenbereich die von allen Beteiligten (wobei auch die Zuschauer mit einbezogen sind) gewünschten Tore auf das Parkett zu hieven. Am Nachmittag schließlich konnte Udo Jung erleichtert Vollzug melden: "Es hat geklappt, das Nachfolgeturnier der Stadtmeisterschaft kann kommen."
Wie viele andere Sportveranstaltungen, so benötigt auch dieses Fußballturnier dringend eine Blutauffrischung. Obwohl vor einem Jahr 156 Zuschauer das Kassenhäuschen passierten, wollte in der Maintal-Halle keine Begeisterung aufkommen. Die meisten Partien riefen Langeweile hervor, die Stimmung blieb ob fader Fußballkost auf dem Nullpunkt. Veranstalter Kewa Wachenbuchen zeigte sich mit dem Verlauf zwar zufrieden, mehr aber auch nicht. Was niemanden verwundern konnte. Denn rückläufige Zuschauerzahlen bedeuteten auch für die Kewa weniger Einnahmen. Und dort, wo in der Vergangenheit 100 und mehr Tore keine Seltenheit waren, gab es gerade einmal noch 49 zu registrieren. Nun ist also der FC Hochstadt als Gastgeber an der Reihe. Vorsitzender Manfred Maier und seine Mannen machten sich im Vorfeld Gedanken, wie es möglich sein könnte, das Traditionsturnier interessanter zu gestalten. Weil sich der FC Hellas Maintal inzwischen vom Spielbetrieb zurückgezogen hatte und deshalb nicht mehr greifbar war, hätte sich ein reines Maintaler Feld auf fünf Mannschaften reduziert. Schnell war den Verantwortlichen klar, dass man damit kein neues Feuer entfachen konnte. Also setzte man die Idee in die Tat um, auf Gastmannschaften zurückzugreifen.
Obwohl es aufgrund diverser Turnierverpflichtungen zahlreiche Absagen gab, gelang es innerhalb kürzester Zeit, drei Vereine zu einer Teilnahme zu bewegen. Wobei eine nicht unbedeutende Rolle spielte, dass mit Holger Klyszcz und Jochen Kostiris zwei Maintaler Eigengewächse aus Bischofsheim beziehungsweise Dörnigheim beim Gruppenligisten FC Germania Enkheim respektive beim Kreisoberligisten SV Gronau als Trainer das Sagen haben. Mit dabei ist mit dem TSV Niederissigheim ein weiterer Kreisoberligist. Die Mannschaft von Paul Sammer legte vor wenigen Tagen beim Turnier der SG Bruchköbel trotz des vorzeitigen Scheiterns beachtliche Hallen-Qualitäten an den Tag. Diese drei Teams sollen dazu beitragen, eine zuletzt nicht mehr vorhandene Begeisterung zu wecken.
5. Maintal-Cup im Überblick: Gruppe A: Gruppe B: Ab 15:00 Uhr sind die Halbfinals an der Reihe, danach werden alle Plätze ausgespielt. Die Siegerehrung ist für 17:30 Uhr angesetzt. Zum Spielplan: Hier klicken und zum 8. Januar scrollen |
04. Januar 2012 - Mit freundlicher Unterstützung
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Ein Schelm, der Fußball liebt - Bernd Pistor engagiert sich beim FC Hochstadt und anderen heimischen Vereinen: Man sieht ihn in erster Linie auf dem Fußballplatz, aber auch mit seinen Sängerfreunden in der Gaststätte „Strohl“. In der Karnevalszeit zieht es ihn zu den Narren, denn ein Schelm ist er selbst. Der Hochstädter Bernd Pistor bringt seine Mitmenschen gerne zum Lachen und geht auch selbst sehr positiv gestimmt durchs Leben. Aktuell ist Bernd Pistor Abteilungsleiter der Tradi-AH (Alte-Herren-Fußballer) des FC Hochstadt (FCH). Dieses Amt bekleidet er schon seit 35 Jahren und schnürte bis vor fünf Jahren noch selbst die Fußballschuhe. Mittlerweile ist er 68 Jahre alt und beschränkt sich aufs Organisieren. Unterstützung erhält er dabei von André Neumeier und Alexander Krapf. Bei der Tradi-AH steht regelmäßiges Training auf dem Programm, etwa 20 bis 25 Spiele pro Jahr und diverse Turniere. Als Neunjähriger begann er beim FCH mit dem Fußballspielen, kam als Straßenkicker zu den Lila-Weißen und blieb. „Ich habe mich wohl gefühlt, war mit viel Herz dabei. Es gab auch mal Zeiten, da wollte ich aufhören, das ging aber nicht, mir hätte einfach etwas gefehlt“, berichtet er. Der Hochstädter durchlief sämtliche Jugendformationen, spielte später in der zweiten Mannschaft und hatte auch einige Einsätze in der ersten. Seine aktive Laufbahn endete 1972 als 30-Jähriger. „Ich wollte danach eigentlich in die Jugendarbeit einsteigen, doch daraus wurde nichts. Nach drei Jahren Pause hat mich Werner Bechert sozusagen dienstverpflichtet mit dem Satz, du kannst lesen und schreiben und hast ein Telefon'“, erinnert sich Bernd Pistor zurück. Er begann 1975 bei den Alte-Herren, 1976 wurde er bereits zum Abteilungsleiter gewählt. Im Vordergrund während seiner Zeit beim FC Hochstadt stand immer die Kameradschaft.
Bernd Pistor gewann viele neue Freunde, zu denen er noch heute guten Kontakt hält. Parallel zum Engagement beim FC Hochstadt war Bernd Pistor Mitglied beim Postsportverein Blau-Gelb Hanau, leitete dort von 1972 bis 2005 die Abteilung Freizeit-Fußball. Mit der Firmenmannschaft der Post reiste er zu bundesweiten Turnieren, auch heute treffen sich noch einige Mitglieder von damals, um einmal im Jahr zu verreisen – allerdings ohne Fußball zu spielen. Witze gehören zum Leben des Hochstädters, der lange Jahre bei der Karneval-Gesellschaft Käwer aktiv war. Von 1959 bis 1978 beteiligte er sich mit Büttenreden und Gesangsbeiträgen an der Gestaltung der närrischen Sitzungen, war bei den Umzügen in Maintal oft auf dem Käwern-Wagen zu sehen. Danach half er noch ab und zu bei kleinen Festen mit, heute hat er sich weitgehend zurückgezogen, genießt den Karneval als Zuschauer. Bei so viel Engagement benötigt man einen Ausgleich. Den findet Bernd Pistor beim Walzer'schen Doppelquartett. Bei diesem Männerchor, derzeit sind es zehn Sänger, ist er seit 1960 Mitglied. Den Weg dorthin fand über seinen Vater, seit 2001 ist er Vorsitzender, übte bis dahin bereits viele Jahre Vorstandsarbeit aus. Gesang war schon immer etwas, das bei Bernd Pistor aus dem Herzen kam. „Mir bringt Singen Entspannung für die Seele“, so der 68-Jährige. Sein Beruf bei der Post, hat den Hochstädter auf Trab gehalten. Er begann als Lehrling und arbeitete sich in die Endstellung im mittleren Dienst. „Meine Arbeit hat mich motiviert, ich habe immer versucht, meinem Job mit positiven Gedanken zu begegnen“, berichtet Pistor. Diese Einstellung brachte ihn auch in seinen anderen Lebensbereichen weiter, beispielsweise im privaten Bereich. „Ich habe gelernt, gelassener zu sein, auch wenn ich allgemein viel Temperament habe“, so der 68-Jährige. Wenn er nicht gerade auf dem Fußballplatz oder beim Singen weilt, dann betätigt sich Bernd Pistor gerne im Garten. Er baut sein eigenes Gemüse und Obst an und schafft sich dabei gleichzeitig einen körperlichen Ausgleich. Radfahren und Wandern in den bayerischen Alpen gehören ebenso zu seinen Hobbys wie Freizeitkegeln und Reisen. Letzteres betreibt er mit Vorliebe in Deutschland und besucht dann seine Verwandtschaft, die auf zahlreiche Bundesländer verteilt ist. Die vielen Aktivitäten in den vergangenen Jahren wären dem Hochstädter nicht möglich gewesen, ohne die Unterstützung und das Verständnis von seiner Frau Helga. „Sie hat mir immer geholfen, in allen Bereichen“, bedankt er sich bei ihr. |
02. Januar 2012 - Mit freundlicher Unterstützung
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| FC Hochstadt belegt Platz vier – Daniel Cimen wird Torschützenkönig mit acht Treffern: Die Verantwortlichen waren zufrieden. Konnten sie auch. Erfuhr doch die 31. Auflage des Fußballturniers um den Silvestercup in Nidderau in allen Belangen eine Steigerung. Was in erster Linie die zahlreichen Helfer vor und hinter den Kulissen erfreute. Knapp 400 Zuschauer, und damit zehn Prozent mehr als vor zwölf Monaten, garantierten eine deutliche Mehreinnahme. Auch in sportlicher Hinsicht war eine ansteigende Tendenz festzustellen, die wiederum in mehr Tore mündete. Aus heimischer Sicht blieb wohlwollend zu registrieren, dass der FC Hochstadt in die Endrunde vorstieß, diese auf Platz vier beendete. Als Sieger gingen die Sportfreunde Oberau aus dem Turnier hervor, dies nach einem 5:2 über die zweite Garnitur des FV Bad Vilbel, die zuvor die Lila-Weißen mit 4:1 ausgeschaltet hatte. Die spielerisch beste Mannschaft dieser Traditionsveranstaltung für einen guten Zweck - der Erlös ging an die Kinderhilfe "Kinderherzen heilen" der Universitätsklinik Gießen-, die U19 des FC Bayern Alzenau, wurde Dritter, was bei den Nachwuchs- Fußballern eine nicht zu übersehende Enttäuschung hervorrief. Die Macher des Silvestercups, der traditionell vom SC Eintracht/Sportfreunde Windecken sowie Victoria Heldenbergen ausgerichtet wird, wissen, wo sie ansetzen müssen. Und zwar bezüglich des Spielplans. Einer der Leidtragenden war zum Beispiel der FC Hochstadt, der am Freitag nur für eine Partie (Spielzeit 15 Minuten) anreisen, dafür am Neujahrstag noch drei Vorrundenspiele bestreiten musste. Zu diesem Zeitpunkt hatten andere Vereine ihre Gruppenphase längst beendet, mussten gar nicht mehr erscheinen, was sicherlich den einen oder anderen Besucher mehr gekostet haben dürfte. Dennoch blieb festzuhalten, dass es immer wieder Spaß macht, dieser Veranstaltung für einen guten Zweck beizuwohnen. Was auch Hochstadts Vorsitzender Manfred Maier so sah: "Wir sind nach einjähriger Pause gerne wieder zurückgekommen und haben vor, auch beim nächsten Turnier mit von der Partie zu sein. Trainer Giovanni Palermo und seine Mannen hätten zwar gerne die Siegprämie (200 Euro) eingestrichen, mussten aber nach einer ungeschlagen überstandenen Vorrunde erkennen, dass es im entscheidenden Moment bessere Widersacher gab. Für die sportlichen Höhepunkte und spielerischen Bestleistungen sorgten die Mannschaften, die dem Favoritenkreis zugerechnet wurden. Dies da waren die U19 des FC Bayern Alzenau und der FV Bad Vilbel II sowie Sportfreunde Oberau und FC Hochstadt. Aber auch der RSV Hilalspor Hanau und Viktoria Kahl mussten sich keinesfalls verstecken, doch war für sie in der Endrunde kein Platz. Oberau verlor zwar das letzte Vorrundenspiel gegen den FC Hochstadt, bot danach aber gegen Alzenau eine taktische Glanzleistung, um das Finale souverän zu diktieren. Deshalb fiel der Sieg verdient aus. Der FC Hochstadt begann in der sieben Mannschaften umfassenden Vorrundengruppe B gegen Viktoria Kahl mit einem 2:2. Während die Lila-Weißen mehr vom Geschehen hatten, konterten die Unterfranken gefährlich und zogen zweimal in Front. Doch Lehr und Kaiser glichen jeweils aus. Gegen die kämpferisch überzeugende U19 der SG Rodenbach ließen die Palermo- Schützlinge nichts anbrennen. Sungun (2), Kaiser, D. Cimen und Röhrig sorgten für ein deutliches 5:1. 5:2 lautete der Endstand gegen Victoria Heldenbergen. Den frühen Rückstand wandelten D. Cimen (2), Röhrig und Aron in eine 4:1-Führung um, für den Endstand sorgte Sungun. Im Fünfertakt machten die Hochstädter weiter. 5:1 (Röhrig 2, Kolbinger 2 und D. Cimen) hieß es gegen den KSV Eichen, 5:0 (D. Cimen 2, Ziegler 2 und Kolbinger) gegen den ebenfalls chancenlos SV Assenheim. Das letzte Vorrundenspiel musste die Entscheidung über den Gruppensieg herbeiführen. In den ersten Minuten hatten die Lila-Weißen großes Glück, unter anderem scheiterte Oberau zweimal am Aluminium, profitierten letztlich davon, dass sie ihre Chancen konsequent verwerteten. D. Cimen, Röhrig und Lehr sorgten für einen 3:2-Erfolg, der den Gruppenligisten ungeschlagen ins Halbfinale führte. Gegen Bad Vilbel II fanden die Maintaler zu spät ihren Rhythmus und machten erst Dampf, als sie bereits 1:3 im Hintertreffen lagen. Am Ende wurden sie noch zum 1:4 ausgekontert. D. Cimen hatte zwischenzeitlich für das 1:2 gesorgt. Im Neunmeterschießen um Rang drei war Torhüter Waldert zwar zweimal zur Stelle, dafür vergaben Maroufi (Latte und drüber) sowie Kolbinger (Pfosten). Bayern Alzenau wurde durch das 4:3 Dritter. Es spielten: Waldert, Kister, Maroufi, Lehr, Sungun, D. Cimen, Kaiser, Aron, Röhrig, Ziegler, Ofcarek, Kolbinger |
01. Januar 2012
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| Der Vorstand des FCH gratuliert seinen Mitgliedern zum Geburtstag im Januar |
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Zum Vormonat: Dezember
2011
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